Deutsches Technikmuseum Berlin: 6-Stunden-Performance Livestream

Über den Livestream

Dekoloniale Auseinandersetzung live gestreamt.

Am 23. August – internationaler Tag der Erinnerung an den Sklavenhandel – dekonstruierte das Deutsche Technikmuseum Berlin in einer künstlerischen Performance die koloniale Ausstellung zum brandenburgischen Versklavungshandel. Künstler Monilola Olayemi Ilupeju und Philip Kojo Metz schufen Raum für neue Perspektiven. Corona machte den Livestream zur einzigen Zugangsmöglichkeit für ein breites Publikum.

Unsere Lösung

10-Kamera-Setup für künstlerische Tiefe.

Ein komplexes Setup mit acht Überwachungskameras und zwei beweglichen Kameras erfasste die Performance facettenreich. YouTube-Livestream und Mohrenstraßen-Projektion liefen synchron. Vollständige technische Betreuung von Aufbau über Regie bis Nachsorge garantierte reibungslosen Ablauf über fast sechs Stunden.

Das Ergebnis

Performance mit globaler Wirkung.

Der Livestream ermöglichte weltweite Teilhabe an der dekolonialen Auseinandersetzung. Die öffentliche Projektion verstärkte den Diskurs zur Museumsdekolonisierung. Technische Präzision schuf ein immersives Erlebnis, das Erinnerungskultur nachhaltig beeinflusste.